Sonntag, 16. Juni 2013

Palawan - Sonne, Meer und Kino

Wir hatten eine wirklich wunderbare Zeit auf Palawan.
Die ersten zwei Tage haben wir in Puerto Princesa verbracht, das ist die größte Stadt der Insel. Wir hatten ein gutes Zimmer in einer sehr schönen Pension, wo wir uns schon fast zu Hause gefühlt haben. Das Ehepaar, dem die Pension gehört, war nämlich sehr freundlich und hat uns umsorgt. So hat uns der Mann zum Beispiel zum Hafen gefahren, weil wir eine Island-Hopping-Tour machen wollten. Das war richtig gut - für 30 Euro haben wir uns ein Boot plus zwei Bootsleute gemietet und sind dann zu drei Inseln und einem Riff gefahren. Besonders das Riff war echt schön. Ziemlich große Korallen und echt viele Fische. Leider hattten wir nur Taucherbrillen und keine Schnorchel, was ein bisschen genervt hat. Am nächsten Tag ging es dann mit dem Van nach El Nido, ein Ort im Norden der Insel. Auf den 6 Stunden Fahrt haben wir die ländliche Seite der Philippinen gesehen - Menschen in einfachen Häusern (vermutlich ohne Strom) und Bauern, die mit einem Wasserbüffel pflügen oder einen Karren ziehen. Unserer Einschätzung nach haben es die Leute auf dem Land besser als die in Manila. Es ist nicht so vermüllt, stinkt nicht so sehr, und alle haben mehr oder weniger ordentlich Häuser, die zumindest aus mehr als aus dünnem Holz und Wellblech bestehen. 
In El Nido sind zu unserer Strandhütte, die wir schon gebucht hatten, gegangen und waren leider enttäuscht. Die Hütte war noch nicht mal geputzt, die Leute waren nicht sehr freundlich, die Lage war nicht toll (10 min Fußweg von allen Restaurants/Bars etc.). Aber der Sonnenuntergang war überragend ;)
Am nächsten Tag haben wir uns nach einer anderen Unterkunft umgeschaut und sind auch schnell fündig geworden - ein Hotel direkt am Strand, super Lage, nettes Personal, Frühstücksbüffet (mit Cornflakes und Milch! --> das ist beides ziemlich teuer und hier deshalb etwas Besonderes) und ein sehr schönes Zimmer. 
Am nächsten Tag haben wir noch einmal so eine Island-Hopping-Tour gemacht. Dieses Mal sind wir zu drei Lagunen und zwei Stränden gefahren. Auch dort haben wir wieder Fische und Korallen gesehen, aber das eigentlich Besondere waren die Felsen, das türkisblaue Wasser und die schöne Landschaft. Das hat uns total fasziniert.
Die nächsten Tage wollten wir eigentlich nochmal eine solche Tour machen, aber das ging nicht - zum Einen weil es immer mindestens den halben Tag geregnet hat, zum Anderen weil wir beide gesundheitlich angeschlagen waren. Zuerst hat es mich und dann Lena getroffen. Wir haben die Zeit aber trotzdem genossen - wir hatten den Laptop dabei und haben Filme geschaut, an einem Tag haben wir beide ein komplettes Buch gelesen und wir hatten sogar zwei Spiele dabei.
Das Städtchen an sich ist auch ganz nett - es ist ziemlich touristisch und man hat an jedem Eck Restaurants, Reiseveranstalter, Hotels o.Ä. Aber trotzdem hat es noch etwas sehr Philippinisches. 
Die letzten zwei Tage unseres Urlaubs haben wir wieder in Puerto Princesa verbracht - die Pension dort hat uns einfach so gut gefallen und in El Nido gab es dann auch nichts mehr, was wir noch machen wollten. Auch in Puerto Princesa hat es diese zwei Tage im Prinzip durchgeregnet, was uns aber wenig gestört hat. Am ersten Tag waren wir im Kino in "Epic". Nach dem Film haben wir beschlossen, dass wir es ausnutzen sollten, wie billig das Kino hier ist - 2,40 Euro Eintritt und 70 Cent für ein großes Getränk. Deshalb sind wir gleich nochmal rein in "Hangover Part 3" und haben uns fast kaputtgelacht. Ein sehr guter Film!
Am nächsten Tag waren wir wieder im Einkaufszentrum...als wir beim Kino vorbeikamen, haben wir gesehen, dass an diesem Tag die Premiere von "Man Of Steel" ist - für 4 € (in 3D) sollte man sich das natürlich nicht entgehen lassen. Und so waren wir innerhalb von 24 Stunden dreimal im Kino - auch ein einmaliges Erlebnis! 
Abends sind wir noch in ein Restaurant und ich habe Krokodilfleisch probiert. Das ist echt nichts Besonderes, es schmeckt nach nicht viel und ist ein bisschen zäh. Aber probiert muss man es natürlich haben ;)
Und dann ging es auch schon wieder heim. Es war ein sehr schönes Abschluss unserer gemeinsamen Zeit hier. 

Heute Morgen ist Lena - voller Freude, nach knapp einem Jahr wieder heimzukommen - nach Deutschland geflogen. Ich habe sie zum Flughafen begleitet und habe sie dort verabschiedet.
Außerdem bin ich am Freitag in mein neues Zuhause umgezogen. Hier teile ich mir das Haus mit einem Dobermann und einer Katze, die beide ihre Besitzer vermissen und deshalb ein bisschen streichelbedürftig sind. Ich genieße es sehr, ein ganzes Haus für mich zu haben - so laut Musik hören wie ich will, frühstücken was ich will (Mittag- und Abendessen habe ich immer noch mit den Kindern), den ganzen Tag Internet (anstatt von 21 bis 22 Uhr)...   
Mir gehts immer noch gut - obwohl Lena nicht mehr da ist. Und die nächsten 8 1/2 Wochen werden anders als bisher, aber trotzdem GUT!





Der Eingang zur "Secret Lagoon" - ein wunderschön versteckter Ort.


Kokosmilch direkt aus der Frucht schlürfen - schmeckt aber leider gar nicht so überragend.

EXTREM leckere Pizza aus einem Steinofen :)
Die Aussicht von unserem Zimmer...
...und wie es bei Regen aussah.





Sonntag, 2. Juni 2013

Urlaub!

Morgen geht es für 11 Tage nach Palawan! Danach werde ich natürlich berichten und auch Bilder hochladen. 
Ansonsten geht es mir und uns gut. Lena hatte schon ihren letzten Arbeitstag und ist nach unserem Urlaub nur noch drei Tage hier, bevor sie dann nach Deutschland fliegt. Auch für mich geht es nach dem Urlaub anders weiter, ich werde nämlich umziehen. Und zwar in das Haus einer Missionarsfamilie, die dann auf Heimaturlaub ist. Hier kann man sein Haus nämlich nicht so lange allein lassen, deshalb passe ich darauf auf :) ich freue mich sehr darauf, ein Haus für mich allein zu haben - aber an sich wird diese Zeit vielleicht auch nicht so einfach, weil Lena dann weg ist. Aber ich vertraue Gott, dass er auch dafür gute Pläne hat und es eine mit Herrlichkeit erfüllte Zeit sein wird.
Liebe Grüße!

Mittwoch, 15. Mai 2013

...und Bilder von unseren Dates :)

Zuerst einmal die Aussicht von einem Restaurant am Rande Manilas...






Die folgenden Bilder sind von der High Street - einer Einkaufsmstraße für reichere Leute. Wir haben uns dort wohlgefühlt, es gibt viele schöne Läden und außerdem fällt man als Weißer nicht auf, was zwischendurch sehr angenehm ist :)
Es ist aber eine komplett andere Seite Manilas, wie wir sie sonst sehen. Die Leute haben die neuesten technischen Geräte, die Kinder haben gern mal ihr eigenes iPad und der Wohlstand lässt sich auch an der Pummeligkeit der Kinder ablesen. Drumherum wird noch viel gebaut und auch die Straße selbst ist vermutlich noch keine zehn Jahre alt. 



Unser Mittagessen im Italianni´s - sehr lecker und sehr füllend.

Letzte Woche hat es zum ersten Mal stark geregnet - die Straße sah danach ganz anders aus als auf diesem Bild, sie war nämlich ein bisschen höher als knöcheltief überflutet. Vermutlich hat die Regenzeit somit frühzeitig angefangen - ganz sicher ist das aber noch nicht, heute ist es zum Beispiel wieder schönes Wetter mit blauem Himmel und Sonnenschein.





Bei einem von vielen, vielen Starbucks-Besuchen. Im Vordergrund der Mocha Cookie Crumble Frappuccino - mit dem Java Chip mein absoluter Favorit!. Lena bleibt - wie fast immer - beim Cappucino, wofür sie mittlerweile schon von mir aufgezogen wird ;)

Bilder von der Wanderung...

Soo, nun gibt es endlich die versprochenen Bilder:

Eine ziemlich große Spinne (ungefähr in der Bildmitte)

So haben wir gekocht - es gab natürlich Reis ;)





Das ist der Fels, den wir beklettert haben.


Und schließlich sind wir auch heil oben angekommen.



Links noch einmal der Fels, rechts daneben der "normale" Berg.



Das sind Jackfruits - wie sie schmecken, weiß ich nicht, aber sie sehen auf jeden Fall beeindruckend aus.

Und zum Schluss noch die Schlange (rechts oben der Kopf, in der Mitte ihr Hinterteil).

 

Montag, 22. April 2013

Die Freude am Herrn ist eure Stärke! (Nehemia 8,10b)


Das erlebe ich hier - dass es Gottes Freude ist, die mich stark macht. Manchmal bin ich nämlich entmutigt und habe nicht mehr so große Lust, hier zu sein. Dann wäre ich lieber in Deutschland, bei meiner Familie, den Freunden, in der Kirchengemeinde, im CVJM, in der Natur usw. Aber es sind nicht die äußeren Umstände, die bestimmen, ob ich mich freue, sondern es ist GOTT! Auch wenn ich das weiß, lasse ich es manchmal noch zu, trotzdem entmutigt zu sein. Aber Gott erinnert mich dann immer wieder daran, dass ich voller Freude bin und dass ich in ihm alles habe, was ich brauche.

Mittlerweile wohne ich im Youth House, das ist ein separates Haus auf der anderen Straßenseite, wo die Voluntäre und die ältesten Jugendlichen des Father's Houses wohnen. Da konnte ich in den ersten Wochen aber nicht wohnen, weil kein Platz war. Vor gut zwei Wochen bin ich dann aber umgezogen, was mich sehr gefreut hat. Im Youth House ist es einfach ruhiger, was ich vor allem an den freien Tagen sehr genieße. Außerdem bin ich jetzt näher an den anderen jungen Leuten dran - zuvor hatte ich eigentlich keinen Kontakt zu ihnen, was sehr schade war. 
Letzte Woche haben alle Kinder und Mitarbeiter einen Ausflug gemacht - die Mädels und Frauen an den Strand, die Jungs und Männer zum Wandern. Wir sind um 5 Uhr morgens gestartet und zunächst einmal raus aus Manila und noch ein bisschen in die Provinz gefahren. Wir sind auf einen Berg gewandert, wo wir über Nacht geblieben sind, weshalb wir auch einiges an Verpflegung dabei hatten. Als wir uns auf dem Parkplatz bereitgemacht haben, haben wir allerdings bemerkt, dass wir unseren Topf vergessen haben. Das ist natürlich besonders für Filipinos schlimm, denn ohne Topf kein Reis. Also haben wir uns bei einer Frau, die direkt neben dem Parkplatz wohnte, noch schnell einen Topf ausgeliehen, was gar kein Problem war. Ich weiß nicht, ob das in Deutschland so einfach vonstatten gegangen wäre, aber hier scheint das Vertrauen relativ groß zu sein. Wir hatten natürlich auch ganz schön viel Wasser dabei, was wir in zwei 20-Liter-Kanistern hochgetragen haben. Das war ganz schön anstrengend, obwohl wir uns natürlich abgewechselt haben. Als wir schließlich alles bereit hatten, ging es los in den Dschungel - ob man das wirklich so nennen kann, weiß ich nicht. Es gab schon Lianen und so, aber es sah trotzdem noch relativ ähnlich wie ein deutscher Wald aus. Vor allem für die kleineren Jungs war es eine ganz schöne Herausforderung, so viel zu laufen. Wir hatten 600 Höhenmeter zu bewältigen und waren 3 1/2 Stunden unterwegs. Man hätte es auch in 2 Stunden (ohne Kinder) schaffen können, aber vor allem gegen Ende waren viele ganz schön fertig und auch die Motivation war am Boden, sodass wir viele Pausen gemacht haben. Aber schließlich sind wir doch angekommen. Wr haben unser Lager ca. 50m unterhalb der Bergspitze aufgeschlagen. Dann wurde zuerst Feuer gemacht, damit wir den Reis kochen konnten. Außerdem hatten wir auch Ulam dabei - das ist im Prinzip immer das, was es außer dem Reis zu essen gibt. Wörtlich übersetzt heißt Ulam - glaube ich - einfach nur "Gericht". In unserem Fall war es Hühnchen mit einer braunen Soße, was sehr lecker war. Wir hatten weder Teller noch Besteck dabei (das war aber auch so geplant), denn man isst hier auch gern mal mit den Händen. Zum Essen haben wir einfach zwei große Plastiktüten ausgebreitet und darauf wurde der Reis und das Ulam geschüttet. Und dann hat einfach jeder mit den Händen reingehauen. Wir hatten nach der langen Fahrt und der Wanderung natürlich auch mächtig Hunger. 
Am Nachmittag sind wir schließlich das letzte Stück auf die Spitze gelaufen und haben den Ausblick genossen - auf der einen Seite das Meer und auf der anderen endlose, durchweg von Wald bewachsene Hügel und Berge. Kurz unterhalb der Bergspitze war ein großer Fels, ca. 20 Meter hoch. Eigentlich sah der unbestreitbar aus, aber es gab dann doch einen Aufstieg, den man aber zuvor nicht gesehen hatte. Das war definitiv Bergsteigen auf philippinische Art - in Deutschland hätte viel mehr Sicherung stattfinden müssen bzw. wäre der Aufstieg so (es gab nur einmal ein Seil, das an einem kleinen Bäumchen festgemacht war) nicht freigegeben. Außerdem hatten manche nur Flip-Flops an, was in Deutschland niemand auch nur erwägen würde. Aber es hat Spaß gemacht und war ziemlich cool, auf so einer kleinen Plattform zu stehen und umher zu schauen. Abends haben wir wieder gekocht und später noch Fische auf dem Lagerfeuer gegrillt. Die Nacht war leider nicht wirklich zu genießen; wir hatten nur dünne Picknickdecken als Schlafunterlage und nur Leintücher zum Zudecken dabei. Es wurde zwar nicht richtig kalt (ich vermute es waren immer noch knapp 25 Grad), aber es gng ein ordentlicher Wind, wodurch es dann doch ziemlich frisch war. Außerdem hatte ich Angst, dass eine Schlange kommen und mich zu Tode beißen würde (ein Biss wäre auch nicht wünschenswert, wenn er nicht tödlich wäre). Dass diese Angst nicht unbegründet war, zeigte sich am nächsten Tag. Beim Runterlaufen ist der Junge, der zuvorderst lief, plötzlich zurückgeschreckt, weil eine Schlange auf dem Weg war. Es war nur eine kleine, vielleicht gut einen Meter lang, und ziemlich dünn, aber dafür war sie giftgrün und hat gezüngelt. Also im Prinzip wie aus dem Bilderbuch :) Aber sie war nicht aggresiv und auch ansonsten hat am alles gut geklappt. Nachmittags sind wir noch an den Strand gefahren, was bitter nötig war, weil wir alle verschwitzt und dreckig waren. Leider war das Wasser auch relativ dreckig, aber die Kinder hatten ihren Spaß. Nach dreistündiger Fahrt ohne Klimaanlage und mit 18 Leuten im Kleinbus waren wir auch alle froh, wieder daheim zu sein. (Leider kann ich gerade keine Bilder von unserer Wanderung hinzufügen, weil ich den Blog vom iPad aus aktualisiere, mit dem ich keine Bilder hochladen kann. Aber wenn ich in nächster Zeit mal wieder am Laptop bin, werden Bilder nachgeliefert.)

Ansonsten geht es mir gut - ich vermisse Deutschland zwar und die vielen tollen Menschen und Dinge dort. Aber ich habe eine gute Zeit hier und weiß, dass es etwas ganz Besonderes ist, was ich erlebe. Trotzdem freue ich mich auch schon wieder sehr auf Zuhause ;)

Sonntag, 7. April 2013

Ostern und der Ocean Park


Endlich kann ich auch mal ein paar Bilder posten. Bilder von den Kindern stelle ich nicht ins Internet, die kann ich dann erst zeigen, wenn ich wieder in Deutschland bin. Aber mittlerweile habe ich auch sonst noch ein paar Bilder gemacht. Das Bild oben ist an der Manila Bay...es sieht auf den ersten Blick ganz schön aus, eine Promenade, Leute sind im Wasser, die Sonne scheint...so wirklich zum Genießen ist es aber nicht, weil der Strand total vermüllt ist und es fürchterlich stinkt, was auch daran liegt, dass ein Kanal mit irgendwelchem Dreckwasser genau dort ins Meer fließt. Aber trotzdem war es schön, mal das Meer zu sehen, weil ich das sonst nicht sehe. Man braucht aufgrund des Verkehrs auch 1-2 Stunden, um überhaupt dorthin zu kommen.
Letzte Woche haben wir zusammen mit den Kindern Ostern gefeiert, mit Eiersuche und einem schönen gemeinsamen Mittagessen. Ostern ist auf den Philippinen ein noch besondereres Fest als in Deutschland...am Gründonnerstag laufen sehr viele Leute zu verschiedenen Kirchen, das ist quasi ein Bußmarsch. Für einen Filipino ist es schon ein Opfer, überhaupt eine längere Strecke zu laufen, noch dazu bei der Hitze. Am Karfreitag gibt es öffentliche Geißelungen und manche Leute lassen sich sogar kreuzigen - ziemlich verrückt und für mich überhaupt nicht nachvollziehbar.


Gestern waren wir im Ocean Park - ein Gelände mit vielen verschiedenen Attraktionen rund um den Ozean. Wir hatten einen sehr schönen Tag mit vielen Erlebnissen und einem guten asiatischen Mittagessen in einem hübschen Restaurant. Vor allem das Fish-Spa war eine witzige Erfahrung - viele kleine Fische, die einem die toten Hautzellen von den Füßen abfressen. Und im Raubvögelbereich konnte man die Vögel hautnah erleben, wovon vor allem Lena ein Lied singen kann. Die waren aber total zahm und haben niemanden angegriffen oder so - außer dass sie von einem kleinen Mädchen die Haarspange geklaut haben.






Minusgrade inmitten von Manila - es sollte einen Besuch in der Antarktis simulieren.


Zuerst ein Lächeln...
...dann streicheln...

...und schließlich der Schreck, weil der Geier ein bisschen unruhig wird.